Brandenburg – Datenbank

Datenbank für Familienforscher in Brandenburg

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Bereits im Jahre 2005 wurde diese Datenbank eröffnet. Sie sollte in der damaligen Zeit dem bis dahin online wenig beachteten Raum Berlin / Brandenburg eine Basis für die Onlinerecherchen bieten.
Aus diversen Gründen wurde sie dann am 06. November 2013 abgeschaltet. Nun ist es soweit, die Datenbank kommt mit neuen und überarbeiteten Inhalten wieder zurück.

Neuigkeiten September 2022

Dazu gekommen sind folgende neue Eintragungen….

  • OFB Techow 1850-1874 (Update) (287 neue, jetzt 1944 Einträge)
  • OFB Heiligengrabe 1805-1849 (Update) (17 neue, jetzt 1474 Einträge)
  • OFB Nowawes (P) 1686-1938 (Update)(195 neue, jetzt 27353 Einträge)
  • OFB Wismar Kr. Prenzlau 1810-1851 (1205 Einträge)

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Aus der Vergangenheit Kutzdorfs

Der Name des Dorfes war ehemals wendischen Ursprungs. Es hieß Früher: „Sottstorp“, d.h. Strohbudendorf. Später ist daraus „ Gutstorp“ entstanden und dann erst wurde der Name des Ortes in Kutzdorf umgewandelt. Die Lage des Dorfes ist sehr günstig und wurde schon in damaliger Zeit von den Wenden für durchaus geeignet erkannt. Im Norden und Osten wird es von der Mietzel eingeschlossen und im Süden und Südosten von Höhen umgrenzt. Bei einem feindlichen Angriff konnte es sehr gut verteidigt werden. An der Mietzel entlang erstrecken sich sumpfige Wälder, welche für Ortsfremde schwer zu Passieren waren. Die Flurnamen „Schulzenbruch“ und „Schneiderbruch“, jetzt fruchtbares Ackerland, hatte auch den Namen danach. Das Schulzenbruch gehörte später dem Ortsschulzen und der Name des Schneiderbruchs wird auf folgende Weise erklärt; In der Schlacht bei Zornsdorf soll sich ein Schneider in diesem sumpfigen Gelände versteckt haben.
Die mit Erlen und Weiden bestandenen Sümpfe bildeten für die Bewohner des Dorfes ein willkommenes Jagdgebiet, womit die Lebensbedingungen der Wenden erfüllt waren. Sie trieben wenig Ackerbau und gingen dafür lieber auf die Jagd und erlegten die Tiere, die sich in den Sümpfen aufhielten, z.B. Luchs, Wildschweine, Wildenten, Reiher, Gänse u.a.m. Neben den Tieren des Sumpfwaldes lieferte die Mietzel der Bevölkerung reichlich Fische. Weiterlesen

Wie die Gemeinde Brenkenhoffsbruch gebildet wurde

Schon lange bevor Friedrich der Große unter Brenkenhoffs Aufsicht das Netze- und Warthebruch entwässern, die Flüsse eindeichen und Kolonisten auf dem urbar gemachten Lande ansetzen ließ, waren mehrere Kolonien sowohl im Netze- wie im Warthebruch entstanden; sie waren allerdings häufig Überschwemmungen ausgesetzt und konnten daher nicht recht zu Wohlstand kommen. Zu dieser vor fridericianischen Siedlungen gehörte auch Gottschimmerbruch oder, wie es früher genannt wurde, Gottschimmer Holländer. Es war auf dem Bruchgebiet des am südlichen Rande des Netzebruches gelegenen Dorfes Gottschimm, aber nördlich des Flusses, entstanden. Dr. Neuhaus sagt in seinem Buche „Die Fridericianische Kolonisation im Warthe- und Netzebruch“: „1728 wurde dann die Kolonie Gottschimmerbruch an der Netze eingerichtet mit ursprünglich etwa 50 Kolonisten, von denen jeder eine Zweihufenstelle erhielt.“
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Neuigkeiten August 2022

Dazu gekommen sind folgende neue Eintragungen….

  • Standesamt Zehlendorf Heiraten 1922 (Vollabschrift) (204 Einträge)
  • Standesamt Friedrichshagen Kr. Niederbarnim Heiraten 1939 (Vollabschrift) (220 Einträge)

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